Das Glücksparadox
Wie kann es sein, dass wir in den entwickelten Ländern immer noch nach dem Glück suchen?
Wir haben doch eigentlich alles, um glücklich zu sein. Warum reden wir immer noch über das Glück, statt es einfach zu realisieren? Warum sehnen wir uns immer noch danach?
Uns müsste es doch blendend gehen. Deutschland zum Beispiel ist eines der reichsten Länder der Erde. Wir haben zu Essen, zu Trinken, eine Wohnung, Kleidung, die meisten haben einen Arbeitsplatz, Familie, Freunde usw. Viele von uns haben sogar Freizeit, in der sie sich um ihre Hobbys kümmern können. Wir haben immer noch im internationalen Vergleich immer noch ein ausgezeichnetes Gesundheitswesen (auch wenn man hier sicher auch einiges verbessern könnte).
Damit geht es uns besser als ungefähr 80% der Weltbevölkerung.
In entwickelten Ländern gibt es ein seltsames Paradox.
Auf der einen Seite haben wir eine Glücksinflation. Man kann scheinbar Glück an jeder Ecke kaufen: Werbung zeigt strahlende Gesichter und glückliche Menschen bei der Verwendung von schönen Produkten. Magazine quellen über von Tipps für ein glückliches Leben und vieles mehr.
Auf der anderen Seite steigt die Sehnsucht nach Glück. Dies zeigt der Trend zu immer neueren Methoden für ein glückliches Leben sowie die immer zahlreicheren Angebote im Bereich Lebensführung, Lebensratgeber und Esoterik.
Wie kommt das zu Stande?
Mehr dazu lesen Sie im Bereich "Was hält uns ab vom Glücklichsein."
